Warum ich aus eigener Erfahrung zur Ausbildung zur Speditionskauffrau oder zum Speditionskaufmann rate.
- Ich habe diesen Beitrag bewusst selbst geschrieben, weil ich weiß, wovon ich spreche.
- Mein Name ist Jakob Diener, ich bin freiberuflicher Redakteur, Journalist.
Ich bin gelernter Berufskraftfahrer, habe mich zum Kraftverkehrsmeister weitergebildet und zusätzlich die Ausbildung zum Speditionskaufmann abgeschlossen.
- Ich kenne die Logistikbranche nicht nur aus der Theorie, sondern aus der täglichen Praxis – von der Straße über die Disposition bis hin zur kaufmännischen Verantwortung im Büro.
- Genau deshalb möchte ich junge Frauen und junge Männer ermutigen, sich für die Ausbildung zur Speditionskauffrau oder zum Speditionskaufmann zu entscheiden, denn sie bietet nicht nur einen sicheren Einstieg, sondern echte und realistische Karrierechancen.
“Wie der Weg zur Speditionskauffrau oder zum Speditionskaufmann aussieht”
- Die Ausbildung zur Speditionskauffrau oder zum Speditionskaufmann, offiziell Kauffrau oder Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung, ist eine duale Berufsausbildung mit einer regulären Dauer von drei Jahren.
- Sie verbindet praktische Arbeit im Ausbildungsbetrieb mit fundiertem Unterricht in der Berufsschule.
Ich habe selbst erlebt, wie wichtig diese Kombination ist, weil man früh Verantwortung übernimmt und gleichzeitig die theoretischen Grundlagen versteht, die man später täglich benötigt.
- Die Ausbildung endet mit der IHK-Abschlussprüfung und ist bundesweit sowie international anerkannt.
“Welche Voraussetzungen junge Frauen und junge Männer mitbringen sollten”
- Aus meiner Sicht braucht es vor allem Interesse an Organisation, Planung und wirtschaftlichen Zusammenhängen.
- Rechtlich ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben, in der Praxis ist jedoch ein mittlerer Schulabschluss, solides Deutsch und grundlegende Englischkenntnisse sehr hilfreich.
Französisch und Spanisch wäre optional gut. - Auch hier spreche ich aus Erfahrung, da ich damals meinen Wohnsitz nach Spanien verlegt habe.
Wer Speditionskauffrau oder Speditionskaufmann werden möchte, sollte zuverlässig sein, strukturiert arbeiten können und keine Scheu vor Zahlen oder Verantwortung haben.
- Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke im Alltag entscheidend sind, weil man ständig mit Fahrern, Kunden, Partnern und Behörden zu tun hat.
“Was man in der Ausbildung wirklich lernt – aus der Praxis erklärt”
- In der Ausbildung lernt man nicht nur theoretische Abläufe, sondern echte Prozesse aus dem Berufsalltag.
- Ich habe gelernt, Transporte zu planen, Preise zu kalkulieren, Angebote zu erstellen und Sendungen national wie international abzuwickeln.
Themen wie Zoll, Versicherungen, Reklamationen, Lagerlogistik, Verkehrsgeografie und rechtliche Grundlagen gehören genauso dazu wie der Umgang mit modernen IT-Systemen.
- Gerade durch meine zusätzliche Erfahrung als Berufskraftfahrer und Kraftverkehrsmeister weiß ich, wie wertvoll dieses Wissen ist, weil es die Schnittstelle zwischen Straße, Disposition und kaufmännischer Steuerung bildet.
“Abschluss und berufliche Anerkennung in der Logistikbranche”
- Nach bestandener IHK-Abschlussprüfung trägt man den anerkannten Berufsabschluss als Speditionskauffrau oder Speditionskaufmann.
Dieser Abschluss öffnet viele Türen, weil qualifizierte Fachkräfte in der Logistikbranche dringend gesucht werden.
- Ich habe selbst erlebt, dass dieser Beruf ein solides Fundament bietet, auf dem man aufbauen kann – sei es durch Weiterbildungen, Spezialisierungen oder den Schritt in verantwortungsvollere Positionen.
“Karrierechancen, die ich aus eigener Laufbahn bestätigen kann”
- Ich kann jungen Frauen und jungen Männern aus eigener Erfahrung sagen, dass diese Ausbildung keine Sackgasse ist.
Im Gegenteil:
- Wer motiviert ist, kann sich weiterentwickeln, etwa in Richtung Disposition, Projektlogistik, Zollabwicklung, Kundenmanagement oder Führung.
- Mit Weiterbildungen wie Kraftverkehrsmeister, Logistikmeister oder Fachwirt eröffnen sich zusätzliche Perspektiven.
Auch ein späteres Studium im Bereich Logistik oder Betriebswirtschaft ist möglich.
- Meine berufliche Laufbahn zeigt, dass Engagement und Lernbereitschaft in dieser Branche belohnt werden.
“Warum ich gezielt den Nachwuchs anspreche”
- Ich schreibe diesen Beitrag, um junge Frauen und junge Männer zu motivieren, sich bewusst für diese Ausbildung zu entscheiden.
Die Logistik ist das Rückgrat der Wirtschaft, vielseitig, international und zukunftssicher.
- Wer heute eine Ausbildung zur Speditionskauffrau oder zum Speditionskaufmann beginnt, entscheidet sich für einen Beruf mit Verantwortung, Entwicklungsmöglichkeiten und langfristiger Sicherheit.
- Aus meiner Sicht ist es eine Ausbildung, die nicht nur Arbeit bietet, sondern echte Perspektiven für ein ganzes Berufsleben.
“Mein persönliches Fazit zur Ausbildung zur Speditionskauffrau oder zum Speditionskaufmann”
- Aus der Kombination meiner Ausbildungen als Berufskraftfahrer, Kraftverkehrsmeister und Speditionskaufmann kann ich sagen:
- Diese Ausbildung lohnt sich.
- Sie vermittelt Wissen, schafft Verständnis für Zusammenhänge und bietet reale Aufstiegschancen.
Wer bereit ist zu lernen, Verantwortung zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln, findet hier einen Beruf mit Zukunft.
- Genau deshalb möchte ich junge Menschen ausdrücklich dazu ermutigen, diesen Weg einzuschlagen.
Und vielleicht habt ihr ja später noch weitere höhere Ziele?
- Ich hatte bis ein schwerer Arbeitsunfall mich aus dem Spiel genommen hat, ein Unternehmen im Bereich der Kühltransporte mit über 120 Kühlern.
Ihr habt Fragen?
- Kontaktiert mich über das eingebaute Kontaktformular.
Ich melde mich schnellstmöglich.




Ein sehr guter und informativer Beitrag