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Mein Lebensweg

Vom Ersthelfer über Rettungssanitäter, Logistik-Experten und Speditionskaufmann bis hin zum Berufsmusiker, Redakteur und Journalist!

  • Mein Name ist Jakob Diener, ich bin freiberuflicher Redakteur, Journalist und Düsseldorfer.

“Ersthelfer – mein erster offizieller Schritt in die Verantwortung”

  • Bevor man früher überhaupt einen PKW fahren durfte, war der Ersthelfer Pflicht.

Für mich war dieser Kurs viel mehr als nur eine Formalität – er öffnete mir das Verständnis dafür, wie entscheidend klare Handgriffe und schnelle Entscheidungen in Notfällen sind.

  • Ein Ersthelfer sichert Unfallstellen, prüft Atmung und Bewusstsein, führt lebensrettende Sofortmaßnahmen wie die stabile Seitenlage oder Herz-Lungen-Wiederbelebung durch, versorgt Wunden und beruhigt Betroffene, bis professionelle Hilfe eintrifft.

Dieser Einstieg war die Grundlage für nahezu alles, was später in meinem beruflichen Leben folgte.

“Vom Helfer zur Verantwortung – meine Tätigkeit als Rettungssanitäter”

  • Die Erfahrung als Ersthelfer führte mich dazu, mich beim Deutschen Roten Kreuz Kreis Heinsberg zum Rettungssanitäter fortbilden zu lassen.

Die Ausbildung selbst fand über ein halbes Jahr in Bonn statt.

  • Als Rettungssanitäter trägt man eine enorme Verantwortung.
  • Man versorgt Verletzte und Erkrankte, misst Vitalwerte, assistiert Notärzten, führt Reanimationsmaßnahmen durch, verabreicht in Notfällen unter ärztlicher Anleitung Medikamente und bringt Patienten sicher ins Krankenhaus.
  • Jede Entscheidung muss ruhig, professionell und innerhalb von Sekunden getroffen werden.
  • Es ist ein Beruf, der Menschen in ihren dramatischsten Momenten begegnet und gleichzeitig die Fähigkeit verlangt, selbst in höchster Belastung einen klaren Kopf zu bewahren.

Wer ich bin und woher ich komme – mein Fundament

  • Mein Name ist Jakob Diener, ich bin freiberuflicher Redakteur und Journalist, geboren 1962 in Düsseldorf.
  • Mein Leben war von Beginn an geprägt von Neugier, Leidenschaft und dem tiefen Wunsch, Neues zu lernen und meinen Weg selbst zu gestalten.
  • Viele meiner Ausbildungen und beruflichen Stationen habe ich aus eigener Kraft finanziert, weil es mir wichtig war, unabhängig zu bleiben und mich nicht auf andere zu verlassen.

“Die ersten Schritte im Berufsleben – Kraftfahrer mit Führerscheinklasse 3”

  • Mein Berufsleben begann als Kraftfahrer mit der damaligen Führerscheinklasse 3.
  • Ich fuhr LKW bis 7,5 Tonnen, transportierte Waren quer NRW, plante Routen, kümmerte mich um Be- und Entladung, die Sicherheit des Fahrzeugs und die Einhaltung aller Vorschriften.
  • Es waren lange Tage, manchmal beginnend im Morgengrauen und endend tief in der Nacht – aber genau diese Mischung aus Verantwortung, Technik und Freiheit begeisterte mich.

“Der nächste Schritt – die Umschulung zum Berufskraftfahrer”

  • Aus privaten Gründen entschied ich mich später zur Umschulung zum Berufskraftfahrer.

Hier wurde alles komplexer:

  • Umfangreiche Sicherheitskontrollen, professionelle Ladungssicherung, europaweite Strecken, intensiver Kontakt mit Disponenten und Kunden sowie die Verantwortung für wertvolle Güter.
  • Dieser Beruf forderte Disziplin, Konzentration und Durchhaltevermögen – und ich fand immer mehr Gefallen an der Tiefe dieser Tätigkeit.

“Die Faszination wuchs – Ausbildung zum Kraftverkehrsmeister”

  • Weil mich die Branche immer stärker fesselte, folgte die Ausbildung zum Kraftverkehrsmeister.

Ein Kraftverkehrsmeister ist das organisatorische Herz eines Logistik-Betriebs.

  • Einsatzplanung, Fahrzeugdisposition, Optimierung von Abläufen, Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, Personalführung und die Ausbildung neuer Fachkräfte gehören zu den zentralen Aufgaben.
  • Dieser Beruf gab mir erstmals das Gefühl, das große Ganze zu überblicken und Verantwortung auf einer höheren Ebene zu tragen.

“Der Schritt in die kaufmännische Welt – Ausbildung zum Speditionskaufmann”

  • Nach vielen praktischen Jahren wollte ich die Logistik auch kaufmännisch beherrschen und absolvierte deshalb eine Ausbildung zum Speditionskaufmann in Aachen.
  • Als Speditionskaufmann organisiert man nationale wie internationale Transporte, erstellt Frachtpapiere, koordiniert Lieferketten, kalkuliert Preise, beachtet Zollbestimmungen und kommuniziert mit Kunden, Lagern, Fahrern und Behörden.
  • Diese Ausbildung verschaffte mir einen vollständigen Blick auf die Transportwelt – von der Planung bis zur Durchführung.

“Musik – das zweite große Kapitel meines Lebens”

  • Schon in jungen Jahren schenkte mir meine Großmutter eine einfache E-Gitarre.
  • Die ersten Monate waren – ehrlich gesagt – kaum als Musik zu bezeichnen.
  • Doch meine Großmutter sah mehr in mir und schickte mich zum Erkelenzer Musikshop im Kreis Heinsberg.
  • Dort begegnete ich Heinz Hermann, einem Gitarrenvirtuosen, der dem Laden seinen Namen gab.
  • Von ihm lernte ich, was Musik wirklich bedeutet.
  • Natürlich lächle ich heute darüber, mich mit Legenden wie Carlos Santana vergleichen zu wollen – im großen Universum der Musik sind wir alle nur kleine Lampen.
  • Aber über die Jahre entwickelte ich mich weiter, lernte unermüdlich und wurde schließlich selbst zum Berufsmusiker.

“Die Tätigkeit als Berufsmusiker – Leidenschaft als Beruf”

  • Als Berufsmusiker begleitet man nicht nur Bands oder Projekte, sondern lebt die Musik täglich.
  • Man komponiert, arrangiert, unterrichtet, steht auf Bühnen, nimmt im Studio auf und teilt sein Wissen mit anderen.
  • Genau das tue ich bis heute:
  • Ich gebe mein musikalisches Fachwissen weiter an jeden, der Freude daran hat und Unterstützung sucht.
  • Musik bleibt eine Sprache, die ich nie verlernen möchte.

“Der Bruch im Leben – mein Unfall in Spanien”

  • 2019 hatte ich in Spanien, wo ich lebte und arbeitete, einen schweren Arbeitsunfall.
  • Seitdem bin ich zu 100 Prozent gehbehindert.
  • Mein derzeitiger täglicher Begleiter ist der Rollstuhl, liebevoll AOK Shopper genannt.
  • Auch wenn man als Speditionskaufmann viele Jahrzehnte bei der KKH Hannover ist.

Und als wäre das nicht genug, erlebte ich Ende Februar 2020 zwei schwere Herzinfarkte.

  • Ich verbrachte lange Zeit in mehreren Alten- und Pflegeheimen, kämpfte mich durch diese schwierige Phase und verlor nie den Willen, weiterzumachen.
  • Heute stehe ich wieder hier – nicht perfekt, aber stärker als zuvor.

“Der Blick nach vorn – ein neues Kapitel ab Mitte 2026”

  • Wenn alles nach Plan läuft, werde ich Mitte 2026 wieder ein kleines Büro eröffnen.
  • Dann kann ich Menschen mit meinem Wissen persönlich helfen.
  • Bis dahin läuft vieles online – und selbstverständlich bin ich telefonisch erreichbar, montags bis freitags von 9:00 bis 20:00 Uhr.

Telefon und WhatsApp:

  • +49 15560 429328

Der Weg geht weiter, Schritt für Schritt, und ich bin bereit für das, was kommt.

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