Der Berufsmusiker

Ein Leben zwischen Herzschlag, Bühne und Sehnsucht!

  • Mein Name ist Jakob (Jaky) Diener, ich bin freiberuflicher Redakteur, Journalist und Berufsmusiker.

Mein Herz schlägt immer noch derselbe unruhige, warme, nie verstummende Puls, der mich schon als junger Mann auf die Bühne getragen hat.

  • Dieser besondere Rhythmus, der tief im Inneren eines Musikers wohnt und niemals wirklich schweigt, ist das, was mein Leben geprägt, geformt und getragen hat.
  • Berufsmusiker gewesen zu sein bedeutet nicht einfach, ein Instrument zu spielen oder Texte zu schreiben.
  • Es bedeutet, das eigene Herz mit jeder Faser zu öffnen, es in Melodien zu verwandeln und der Welt zu schenken.
  • Es ist ein Beruf, der zugleich Leidenschaft, Berufung, Lebenszweck und inneres Feuer ist – eine Mischung aus Kunst und Verantwortung, die man nicht ablegt, selbst wenn das Leben einen zeitweise in die Knie zwingt.
  • In meinem Fall war es nicht nur ein Beruf, sondern der Mittelpunkt meiner Identität, der eine Geschichte voller Träume, Begegnungen, Sehnsüchte und Schicksalsschläge erzählt.

“Die Aufgaben eines Berufsmusikers – Wenn Arbeit zur Kunst und Kunst zur Arbeit wird!”

  • Viele Menschen wissen gar nicht, wie vielschichtig die Tätigkeiten eines Berufsmusikers sind.
  • Wir komponieren nicht nur, wir arrangieren, wir proben, wir improvisieren, wir experimentieren und wir geben unseren Gefühlen eine Stimme, die manchmal lauter ist als jedes gesprochene Wort.
  • Wir stehen auf Bühnen, wir arbeiten im Studio, wir strukturieren Songs, wir führen Gespräche mit Veranstaltern, wir schaffen Atmosphäre, Stimmung und Erinnerungen, die Menschen oft ein Leben lang begleiten.
  • Ein Berufsmusiker fällt in die große Gruppe der kreativen und künstlerischen Berufe, doch für mich war es immer mehr als eine Kategorisierung.
  • Es war ein Weg der Hingabe, bei dem man nicht nur sein Instrument, sondern auch sich selbst jeden Tag neu stimmen muss.
  • Die Verantwortung besteht darin, authentisch zu bleiben, Emotionen spürbar zu machen und für einen Moment etwas zu erschaffen, das größer ist als der Alltag.
  • Musik ist Arbeit, aber zugleich Magie – und diese Magie zu tragen, ist das schönste Gewicht, das ein Mensch schultern kann.

“Wallenstein, Mönchengladbach und die frühen Jahre – Die Zeit, die mich prägte”

  • Dass ich Ende der 1970er Jahre Gitarrist bei der legendären Gruppe Wallenstein in Mönchengladbach war, gehört zu den Erinnerungen, die mich bis heute tragen.
  • Diese Jahre waren voller Energie, voller Träume, voller Nächte, die so lang waren, dass sie sich nicht begann, sondern einfach passierten.
  • Es war die Zeit, in der man als Musiker nicht nur sich selbst findet, sondern auch versteht, dass Musik ein Lebensgefühl ist, das sich niemals wieder vollständig ablegen lässt.
  • Die Bühne wurde zu meinem zweiten Zuhause, die Scheinwerfer zum Herzschlag, und jedes Konzert war wie ein Augenblick, der im Gedächtnis brennt, lange nachdem die Töne verklungen sind.
  • Manchmal erkenne ich mich selbst noch in diesen frühen Melodien wieder, wenn ich mich daran erinnere, wie frei und ungebunden ich damals war.

“Begegnungen mit Größen – Wenn Augenblicke größer sind als man selbst”

  • In meiner aktiven Zeit als Berufsmusiker durfte ich Persönlichkeiten begegnen, die heute als Legenden gelten und deren Musik ganze Generationen begleitet hat.
  • Ich hatte die Ehre, Künstler wie Peter Maffay, Howard Carpendale, Juliane Werding und viele weitere großartige Musikerinnen und Musiker kennenzulernen.
  • Es waren nicht nur Begegnungen hinter der Bühne, nicht nur kurze Grüße oder flüchtige Augenblicke.
  • Ich hatte das Glück, mit ihnen gemeinsam auf der Bühne zu stehen, Musik zu machen und teilweise sogar im Studio an Aufnahmen mitzuwirken.
  • Es sind Erinnerungen, die man nicht planen kann, nicht erfinden kann, nicht ersetzen kann.
  • Solche Momente sind der Beweis, dass Musik Brücken baut, die stärker sind als Worte.
  • Sie verbinden Menschen, die sich manchmal nur ein einziges Mal im Leben begegnen, aber für diesen einen Moment dieselbe Emotion teilen.

“Der Unfall, die Herzinfarkte und der Kampf zurück ins Leben”

  • Doch das Leben ist kein gerader Weg, und mein Weg führte 2019 zu einem schweren Arbeitsunfall, während ich in Spanien lebte und arbeitete.
  • Was danach kam, waren Monate voller Unsicherheit und Schmerzen, die im Februar 2020 ihren Höhepunkt fanden, als ich zwei schwere Herzinfarkte und zusätzlich einen Niereninfarkt erlitt.
  • Es waren Momente, in denen alles stillstand, selbst die Musik.
  • Man spricht nicht gern über solche Erfahrungen, weil sie so persönlich, so tief, so entwaffnend sind.
  • Aber sie gehören zu meiner Wahrheit.
  • Sie haben mich verändert, mich geerdet, mich zurückgeworfen – und dennoch weiteratmen lassen.
  • Heute weiß ich, dass jeder Herzschlag ein Geschenk ist und dass Musik noch wertvoller wird, wenn man sie beinahe verloren hätte.
  • Ich habe mich durch diese Zeit gekämpft, Schicht um Schicht, Tag um Tag, mit dem Wissen, dass mein Herz irgendwann wieder im Takt der Musik schlagen würde.

“Meine Zukunft ab Mitte 2026 – Die Rückkehr zur Bühne, zur Freiheit und zur Musik”

  • Wenn meine Genesung wie geplant verläuft, werde ich ab Mitte 2026 nicht nur in mein Leben, sondern auch in meine Musik zurückkehren.
  • Ich werde mir im Großraum Düsseldorf wieder eine eigene Wohnung nehmen, ein eigenes Zuhause, einen Ort, an dem die Musik wieder frei klingen darf.
  • Und dort werde ich eine neue Band gründen.
  • Nicht mit Profis, nicht mit Perfektionisten, sondern mit Menschen, die Musik fühlen, die sie lieben und leben, so wie ich es tue.
  • Ich suche Sängerinnen und Sänger, Gitarristinen und Gitarristen, Bassisten, Keyboarderinnen oder Keyboarder, Schlagzeugerinnen oder Schlagzeuger sowie alle anderen Musikerinnen und Musiker, die das Herz auf der Zunge und den Rhythmus in der Seele tragen.
  • Ich bin seit fast drei Jahrzehnten aus dem Beruf heraus, aber meine Leidenschaft hat sich nie verändert.
  • Ich möchte Menschen um mich haben, die gemeinsam mit mir atmen, schwingen und träumen.
  • Musik soll wieder etwas Wunderbares werden – etwas Echtes, Menschliches, Warmes.

“Musik als Weg zurück ins Leben – Und ein neuer Anfang, der schon heute beginnt”

  • Ich schreibe all dies nicht nur für Google, nicht nur für SEO, nicht nur für Sichtbarkeit, sondern auch für mich.
  • Weil es sich anfühlt, als würde ich damit den ersten Schritt zurück in die Musik gehen.
  • Die Worte sind mein Beginn, der Rest folgt, wenn mein Körper bereit ist und mein Herz den Takt vorgibt.
  • Ich bin Jakob (Jaky) Diener, und ich habe die Musik nie verlassen.
  • Vielleicht hat sie mich ein paar Jahre ruhen lassen, aber jetzt wird sie mich wieder rufen.
  • Und diesmal werde ich antworten.
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2 Gedanken zu “Der Berufsmusiker”

  1. Ja, mach es.
    Musik ist die beste Therapie, wenn Du es geschafft hast, aus diesem Saftladen rauszukommen.
    Ich hoffe nur, dass Deine Instrumente keinen Schaden genommen haben.

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